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AfA-Potenziale als Mehrwert für Immobilienmakler

Kapitalanleger achten stark auf steuerliche Effekte. AfA-Potenziale können deshalb ein überzeugendes Argument im Exposé sein. Immobilienmakler können dieses Thema seriös ansprechen und über einen strukturierten Partnerprozess abwickeln – ohne selbst steuerliche Beratung zu leisten.


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AfA-Potenziale als Mehrwert für Immobilienmakler

Kapitalanleger kaufen Immobilien nicht nur wegen Lage und Mieteinnahmen. Die steuerliche Abschreibung spielt für viele Investoren eine wichtige Rolle. Wenn eine Immobilie ein mögliches AfA-Potenzial hat, kann das ein starkes Argument im Verkaufsgespräch sein.

Ein Restnutzungsdauer-Gutachten kann helfen, die tatsächliche Nutzungsdauer eines Gebäudes fachlich einzuordnen. Für Käufer bedeutet das häufig eine höhere Abschreibung – und damit eine verbesserte Rendite.

Makler müssen dabei keine steuerliche Beratung leisten. Sie können das Thema seriös ansprechen und die fachliche Prüfung über einen strukturierten Partnerprozess abwickeln.

Warum AfA für Kapitalanleger wichtig ist

  • steuerliche Abschreibung beeinflusst die Rendite
  • höhere AfA kann Liquidität verbessern
  • Investoren vergleichen Immobilien oft auch steuerlich
  • ein mögliches AfA-Potenzial erhöht die Attraktivität eines Objekts

Eine verständliche Erklärung für Eigentümer finden Sie hier: Restnutzungsdauer einfach erklärt.


Mehr Kompetenz im Exposé

Stärkeres Argument für Kapitalanleger

AfA-Potenziale können ein zusätzlicher Renditehebel sein und das Interesse von Investoren erhöhen.

Seriöse Positionierung

Makler zeigen Kompetenz, wenn sie steuerliche Themen erkennen und strukturiert adressieren.

Klare Rollenverteilung

Makler geben den Impuls – Gutachter und Steuerberater übernehmen die fachliche Bewertung.

Mehrwert für Verkäufer

Ein Objekt mit möglichem AfA-Potenzial lässt sich häufig attraktiver vermarkten.


Wichtig: Keine Steuerberatung durch Makler

Die steuerliche Bewertung erfolgt immer durch Steuerberater oder Gutachter. Makler können das Thema jedoch als Hinweis auf ein mögliches Potenzial nutzen und den Prozess strukturiert anstoßen.

  • Makler geben den Hinweis auf mögliches AfA-Potenzial
  • Eigentümer oder Käufer starten eine Ersteinschätzung
  • Fachliche Erstellung erfolgt über Gutachter
  • Steuerliche Einordnung erfolgt über Steuerberatung

So funktioniert der Prozess

1. AfA-Potenzial erkennen

Makler identifizieren mögliche AfA-Chancen bei älteren oder besonderen Immobilien.

2. Ersteinschätzung starten

Eigentümer oder Käufer prüfen das Potenzial über eine kurze Ersteinschätzung.

3. Gutachten erstellen

Bei entsprechendem Ergebnis wird ein Restnutzungsdauer-Gutachten erstellt.

4. Steuerliche Nutzung

Die Abschreibung wird über den Steuerberater eingeordnet.


Häufige Fragen von Maklern

Dürfen Makler AfA überhaupt ansprechen?

Ja. Makler dürfen auf mögliche steuerliche Aspekte hinweisen. Die konkrete steuerliche Beratung erfolgt jedoch immer über Steuerberater oder Gutachter.

Wann ist das Thema besonders interessant?

Besonders bei Kapitalanlage-Immobilien oder älteren Gebäuden kann ein mögliches AfA-Potenzial für Investoren relevant sein.


Maklerzugang jetzt erstellen

Wenn Sie AfA-Potenziale strukturiert in Ihre Beratung integrieren möchten, können Sie einen Partnerzugang beantragen.

Fragen? Rufen Sie uns an: 06021 – 130 71 22


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