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Immobilienmakler für die Wohnungssuche - Wie hilfreich ist der Immobilienprofi?

Bei der Suche nach den neuen vier Wänden kann es schnell mal unübersichtlich werden, vor allem wenn man in einer neuen Stadt nach einem neuen Zuhause sucht. Da kann es oft hilfreich sein auf einen Immobiliennmakler zurückzugreifen, der mit dem örtlichen Markt vertraut ist.


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bekannt durch:

Das finden Sie hier:

   Ist ein Makler lohnenswert bei der Wohnungssuche?  mehr >>
   Wie finde ich einen guten Makler?  mehr >>
   Brauche ich einen Maklervertrag?  mehr >>
   Die Provision: Was kostet ein Makler?  mehr >>
   Fazit  mehr >>
Sind Wohnungsbesichtigungen eigentlich trotz Corona möglich?     mehr >>

Oftmals findet dieser auch Exemplare, auf denen vorher vielleicht nicht so der Fokus lag. Diese Dienstleistung will allerdings bezahlt werden.

Ist ein Makler lohnenswert bei der Wohnungssuche?

Der größte Vorteil eines Immobilienmaklers ist die Zeitersparnis, die sie dank ihm haben.
Anstatt sich online oder in Zeitschriften durch alle Anzeigen zu manövrieren oder selbst welche aufzugeben, viele Besichtigungen zu vereinbaren, um dann von der Wohnungsausstattung doch enttäuscht zu werden, können sie sich auf die Expertise des Profis verlassen.

Dieser gibt ihnen Angebote, die perfekt auf sie zugeschnitten sind, denn der Makler st mit dem Immobilienmarkt in seiner Region vertraut und weiß welche Preise als angemessen gelten.

Wie finde ich einen guten Makler?

Die Herausforderung die sich jedem Interessent stellt ist es einen passenden Makler in ihrer Umgebung zu finden. Wenn sie Freunde oder Bekannte haben, die schon mal einen Makler für ihre Wohnungssuche benötigt haben, dann greifen sie im besten Fall auf diese zurück.

Sollten sie ganz neu an einen Ort ziehen, an dem sie niemanden kennen, dann sollten sie bei der Maklersuche auf folgende Punkte achten:

  • Seine bisherigen Referenzen. Wenn der Makler bereits viele Immobilien erfolgreich vermittelt hat, wird er ihnen auch gern Auskunft darüber erteilen. Fragen sie hier einfach nach.
  • Seine Qualifikationen. Hat der Immobilienmakler eine fundierte Ausbildung in dem Bereich gemacht, beispielsweise als Immobilienkaufmann, ist das ein erstes Zeichen über eine gute Qualifikation. Er hat sich also schon länger mit dem Thema auseinandergesetzt. Ein Berufsverband ist ebenfalls ein Zeichen für seine gute Arbeit.
  • Seine Arbeitsweise. Ein guter Makler ist ruhig und besonnen in seiner Arbeitsweise, da er den Markt kennt und durch ihre Schilderung der Immobilienvoraussetzungen ihnen super Angebote unterbreiten kann. Er sollte ihnen außerdem Auskunft über den genauen Ablauf seiner Dienstleistung geben.

 

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Brauche ich einen Maklervertrag?

Definitiv ja! Sobald sie einen passenden Makler für ihren Auftrag gefunden haben schildern sie ihm genau ihre Vorstellungen. Achtung denn: Schon eine mündliche Vereinbarung gilt als Vertrag, jedoch sollten sie mit dem Makler alles nochmal schriftlich festhalten, damit später keine Missverständnisse entstehen oder es sogar zu einem Rechtsstreit kommt.

Der Vertrag sollte folgende Punkte beeinhalten:

  • Angaben zu ihrer Traumimmobilie: Gewünschte Größe, Anzahl der Zimmer, Sonderausstattungen und ebenfalls die Lage.
  • Aufgaben des Maklers: Hier schreiben sie alles auf, was der Makler für sie übernehmen soll. Je detailreicher, desto besser.
  • Verdienst des Maklers: Immobilienmakler sind oftmals auf Provision beschäftigt. Halten sie fest, wie hoch die Provision für ihren Makler ausfallen soll. Fragen sie gegebenenfalls Verwandte oder Freunde nach einer angemessenen Höhe.
  • Die Vertragslaufzeit: Wie lange soll der Makler für sie tätig sein und sich mit ihrem Auftrag beschäftigen.
    Hier können sie auch einen Alleinauftrag festlegen. Bedeutet: Solange der Makler für sie tätig ist, engagieren sie keinen anderen. Somit weiß der Makler, er hat den Auftrag bei ihnen definitiv sicher und kann noch mehr Fleiß in ihre Wohnungssuche stecken.

 

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Die Provision: Was kostet ein Makler?

Für die erfolgreiche Vermittlung einer Immobilie an den Kunden bekommt der Makler eine Provision, auch Maklercourtage genannt. Doch von wem bekommt er diese?

Es gibt dort sowohl regionale Unterschiede, als auch unterschiedliche Handhabung bei einer Mietwohnung und einem Haus.

Bei der Mietwohnung gilt, wer den Auftrag stellt, der muss den Makler auch für diesen bezahlen, das sogenannte Bestellerprinzip.

Beim Hauskauf sieht es etwas anders aus, denn dort teilen sich Käufer und Verkäufer oftmals die Provision des Maklers. Handeln sie das am besten immer vorher separat mit dem Verkäufer aus, um auch da Missverständnisse zu vermeiden.

Provision bei der Vermittlung einer Mietwohnung.

Der Immobilienmakler darf nicht mehr als zwei Monatskaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer als Provision verlangen. Berechnungsgrundlage ist hier auch immer die Miete des 1. Jahres.

Bewahren sie in jedem Fall immer die Rechnung des Maklers auf, denn die Kosten können sie von der Steuer absetzen.

Provision bei der Vermittlung eines Kaufobjekts

Die Höhe der Provision können sie hier am besten im Kaufvertrag der Immobilie festhalten. Üblich sind 7,14% des Kaufpreises, ohne Notarkosten oder ähnliches.

Je nach Region oder Wohnort kann es da auch zu Unterschieden kommen.

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Fazit

Klar ist, dass ein Makler ihnen sehr viel Vorarbeit und Papierkram ersparen kann, vor allem wenn es sich um einen größeren Kauf handelt. Zudem ist er mit den Gegebenheiten am Markt vertraut und weiß ihnen in der aktuellen Marktlage immer bestens zu helfen.

Preislich, sowie mit dem Ablauf sollten sie sich vorher definitiv festlegen, genauso wie mit der Provision für den Makler. Lassen sie sich von seiner Expertise überzeugen, mit Nachweisen über seine bisherige Arbeit und Qualifikationen.

Halten sie alles schriftlich in einem Vertrag fest. Dann sollte ihrer nächsten Wunschimmobilie nichts mehr im Weg stehen!

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