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Hausverkauf - die besten Tipps

Es mag einfach erscheinen, sein Haus privat zu verkaufen, aber das ist es nicht. Der Aufwand, der mit dem privaten Verkauf eines Hauses verbunden ist, wird oft unterschätzt. Es ist wichtig, die Schritte im Voraus zu planen. Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, wie Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus privat verkaufen können und welche Schritte Sie dabei unternehmen müssen.


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bekannt durch:

Das sind die wichtigsten Fakten in Kürze:

  • Die vier Phasen des Hausverkaufs, ob privat oder gewerblich, lassen sich in Vorbereitung, Organisation und Werbung unterteilen.
  • Legen Sie zunächst den Mindestpreis und das Zielpublikum fest.
  • Um den Verkauf abzuschließen, benötigen Sie viele Dokumente. Manchmal kann es einige Zeit dauern, bis sie bei den zuständigen Stellen eingehen.
  • Ein professionelles Engagement Ihrerseits wird einen erfolgreichen und schnellen Hausverkauf garantieren.

Wie läuft ein Hausverkauf ab?

Der Verkauf eines Privathauses kann in verschiedenen Phasen ablaufen. In der Vorbereitungsphase müssen Sie zunächst einen Mindestpreis festlegen. Sie können eine Online-Bewertung vornehmen oder sich von einem Experten unterstützen lassen.

Sie sollten sich überlegen, wo und wie Sie Ihr Haus inserieren wollen, was Sie von einem Käufer erwarten und wann Sie es verkaufen wollen.

Sobald Sie Ihre Anzeige geschaltet haben, nehmen Sie Kontakt zu den Interessenten auf. Beginnen Sie mit der Verhandlung über den Kaufpreis.

Sobald Sie eine Einigung erzielt haben, können Sie eine Kreditzusage einholen. Anschließend wird der Übernahmeprozess abgeschlossen und der Kaufvertrag vorbereitet. Der Kaufpreis wird bezahlt und die Umschreibung des Grundbuchs und die Schlüsselübergabe finden statt.

Möchte ich mein Haus von privat verkaufen?

Von Beginn des Hausverkaufs an übernimmt ein Immobilienmakler viele Aufgaben, die Sie sonst vielleicht an Sachverständige und Gutachter vergeben müssten. Er oder sie wird für seine/ihre Arbeit gut entlohnt.

Diese Kosten werden von Ihrem Hausverkaufserlös abgezogen, was Ihren Gewinn schmälert. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Privatverkäufer dafür, keinen Immobilienmakler zu beauftragen.

Aufgrund des Verhandlungsgeschicks von Maklern erzielen Verkäufer oft höhere Verkaufspreise. Der Makler kann Ihnen auch dabei helfen, Ihre Immobilie schneller zu verkaufen, weil er Zugang zu einem breiten Spektrum von Käufern hat.

Mit professioneller Unterstützung kann es einfacher sein, Immobilien zu verkaufen, für die keine große Nachfrage besteht.

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Wie verkauft man ein Privathaus?

Wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus privat verkaufen möchten, sollten Sie das Standardverfahren für Immobilientransaktionen einhalten. Dies ist der beste Weg, um Ihre Immobilie schnell und zu einem fairen Preis zu verkaufen.

Hier finden Sie einen vollständigen Überblick über den Ablauf eines Hausverkaufs, einschließlich der erforderlichen Schritte.

Schritt 1: Strategie, Vorbereitung

Eine gute Strategie ist unerlässlich, wenn Sie Ihr Haus von privat verkaufen wollen. Die Vorbereitungsphase umfasst vier wichtige Aspekte: Zeitpunkt, Preisgestaltung, Zielgruppe und Vorgehensweise.

Überlegen Sie, wer Ihr idealer Käufer für Ihre Immobilie ist. Dies hilft Ihnen bei der Entscheidung, wen Sie mit dem Exposé ansprechen wollen. Ein Reihenhaus ist für Käufer attraktiver als eine Eigentumswohnung, ein Bauernhaus oder eine Mietwohnung.

Der zweite Punkt, den Sie berücksichtigen müssen, ist, wo und wie Sie für Ihr Haus werben werden. Sie können auch mit selbst gestalteten Aushängen werben. Je nach Länge und Standort der Anzeigen können variable Kosten anfallen. Sie können entweder das Budget anpassen oder die Werbung an den finanziellen Möglichkeiten des Privatverkaufs ausrichten.

Es ist wichtig, den Zeitpunkt des Verkaufs zu bedenken, vor allem, wenn ein Auszugs-/Einzugstermin feststeht oder wenn Sie den Erlös dringend benötigen. Jede der vier Phasen eines Hausverkaufs nimmt Zeit in Anspruch. Sie sollten auch mögliche Renovierungsarbeiten in Betracht ziehen, die erforderlich sein könnten.

Diese können nicht nur einen guten ersten Eindruck vermitteln, sondern auch den Marktwert Ihres Hauses steigern und Ihnen ermöglichen, es zu einem höheren Preis zu verkaufen. Unterschätzen Sie nicht, wie lange es dauert, bis Sie die Dokumente erhalten.

Zu guter Letzt sollten Sie sich auf einen Verkaufspreis einigen. Orientieren Sie sich dabei an den durchschnittlichen Immobilienpreisen in Ihrer Gegend und dem geschätzten Marktwert Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses. Seien Sie realistisch, was Ihre Preisvorstellungen angeht, und legen Sie eine Verhandlungsspanne fest.

Schritt 2: Organisation

Nachdem die grobe Planung abgeschlossen ist, können Sie zur nächsten Phase der Organisation Ihres privaten Hausverkaufs übergehen.

Besorgen Sie die Unterlagen

Für den Verkauf Ihres Hauses benötigen Sie verschiedene Dokumente, die Sie an unterschiedlichen Stellen erhalten können. Die Beschaffung einiger Dokumente kann bis zu einer Woche dauern, daher ist es wichtig, dass Sie frühzeitig mit der Suche beginnen.

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Buchen Sie Termine mit Experten

Suchen Sie sich Gutachter, Sachverständige und Notare, die Sie beim Verkauf Ihres Hauses unterstützen. Vereinbaren Sie Termine z. B. für eine Marktbewertung und erkundigen Sie sich nach den Kosten für Gutachten. Vergleichen Sie die Angebote, um dasjenige zu finden, das Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Machen Sie attraktive Fotos

Ihre Immobilie sollte so attraktiv und professionell wie möglich präsentiert werden. Bilder vermitteln potenziellen Käufern ein realistischeres Bild vom Zustand und den Besonderheiten Ihrer Immobilie.

Hochwertige Fotos und Bilder sind beim Verkauf von Immobilien effektiver als solche, die nur auf Text basieren. Wer nicht so gut mit der Kamera umgehen kann, dem können professionelle Fotografen oder Freunde helfen.

Schritt 3: Werbung

Ein professionell erstelltes und detailliertes Exposé ist unerlässlich, um ein Haus attraktiv zu präsentieren, unabhängig davon, ob Sie Ihr Haus privat oder über einen Makler verkaufen. Wenn Sie alle Informationen zusammengetragen haben, wird es einfacher sein, Anzeigen in lokalen Zeitungen oder im Internet zu schalten.

Das Exposé sollte alle relevanten Informationen über das zu verkaufende Haus enthalten:

- Baujahr
- Größe der Immobilie
- Wohnfläche
- Infrastruktur in der Umgebung
- Grundriss
- Energieausweis
- Fotos
- Zusätzliche Ausstattungsmerkmale, die Ihre Immobilie besonders hervorheben können: Garage, Carport, Wintergarten, Garage, Balkon, Terrasse und Balkon.

Aktivieren Sie die Immobilienanzeige

Aktivieren Sie nun die Anzeigen, mit denen Sie Ihr Haus online bewerben möchten. Auf Wunsch können Sie Interessenten ein detailliertes Exposé anbieten. Mit dieser Strategie können Sie bereits vor der eigentlichen Verkaufsphase ernsthafte Käufer identifizieren und mit ihnen kommunizieren.

Tipp! Optimieren Sie Ihren Prozess für den Verkauf eines Privathauses

Geben Sie in Ihrer Anzeige eine Zeit an, zu der Sie am besten telefonisch erreichbar sind. Um sicherzustellen, dass Sie eine prompte Antwort erhalten, fordern Sie die Interessenten auf, Nachrichten an die Mailbox zu senden. Damit zeigen Sie, dass Sie es ernst meinen, und können Besichtigungstermine vereinbaren.

So können Sie schnell alle Fragen beantworten und Preisverhandlungen aufnehmen. Halten Sie sich alle Optionen offen, bis Sie eine Einigung mit Ihrem Käufer erzielt haben.

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Privater Hausverkauf: Wie Sie Besichtigungstermine vereinbaren

Potenzielle Käufer werden einen Besichtigungstermin vereinbaren, wenn es ihnen mit dem Kauf Ihrer Immobilie ernst ist.

Ihre Besucher sollten einen positiven ersten Eindruck von Ihrem Haus haben. Ein professionelles Home Staging kann Ihnen dabei helfen, dies zu erreichen. Die Präsentation Ihres Hauses spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung des Käufers.

Bereiten Sie sich auf alle Fragen vor, die Sie bei einem persönlichen Treffen mit potenziellen Käufern haben könnten. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie alle notwendigen Dokumente haben. Es kann hilfreich sein, beglaubigte Kopien oder offizielle Dokumente zu haben, die Sie potenziellen Käufern zeigen können.

Achten Sie darauf, dass Sie die positiven Aspekte Ihres Hauses hervorheben, wenn Sie darüber sprechen. Mögliche Nachteile oder Mängel sollten Sie nicht verschweigen.

Einige der häufigsten Fragen, die potenzielle Käufer stellen, sind:

  • Fragen zu Lage, Nachbarschaft und Nachbarn (Lärm oder Geruch, Ärger mit Nachbarn)
  • Fragen zu Renovierungen und Reparaturen, die in letzter Zeit durchgeführt wurden oder für die Zukunft geplant sind
  • Fragen zu Energiestandards und Eigenschaften (Energieausweis).
  • Fragen zur Ausstattung (Garantien und Wartung)

Ihre Verkaufschancen sind höher, wenn Sie alle Fragen beantworten können.

Tipp! Planen Sie Ihre Termine im Voraus

Planen Sie Termine nicht zu eng. Wenn es zu unerwarteten Verzögerungen kommt, kann das auf potenzielle Käufer, die noch warten, einen unorganisierten Eindruck machen. Dies kann dazu führen, dass sich Interessenten unter Druck gesetzt fühlen.

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Schritt 4: Verkauf

Nachdem Sie den richtigen Käufer für Ihr Haus gefunden haben, ist es an der Zeit, den Preis für den Privatverkauf auszuhandeln. Dies ist der letzte Schritt im Verkaufsprozess.

Halten Sie sich Ihren Verhandlungsspielraum offen. Sie können neutral und sachlich argumentieren.

Bitten Sie um Zeit, um das Angebot des potenziellen Käufers zu prüfen und es mit Ihrem eigenen zu vergleichen. Vergewissern Sie sich auch über die Kreditwürdigkeit und -fähigkeit des potenziellen Käufers. Für seriöse Käufer ist es kein Problem, eine Bonitätsprüfung durchführen zu lassen oder Bankauskünfte und Darlehenszusagen zur Finanzierung des Hauskaufs vorzulegen.

Was geschieht nach dem Verkauf?

Nachdem Sie sich mit dem Käufer geeinigt haben, bereiten Sie mit dem Notar den Kaufvertrag vor. Dieser Vorgang ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Nur ein notariell beurkundeter Kaufvertrag kann einen Hausverkauf rechtsverbindlich machen.

Der Verkauf ist nicht rechtsgültig, wenn der Vertrag nicht notariell beurkundet wird. Sie und der/die Käufer vereinbaren einen Termin zum Abschluss des Vertrags. Ihr Haus geht rechtlich in den Besitz des Käufers über, sobald beide Parteien den Vertrag gelesen und unterzeichnet haben.

Was ist nach dem Verkauf des Hauses noch zu tun?

Zu diesem Zeitpunkt sind alle Schritte für den Verkauf eines Hauses abgeschlossen. Der Notar veranlasst den Eigentumsübergang im Grundbuchamt und teilt dem Käufer mit, wann und wohin der Preis zu überweisen ist. Nachdem der Verkäufer den Kaufpreis gezahlt hat, werden dem Käufer normalerweise die Schlüssel übergeben.

Um etwaige Mängel oder andere Probleme festzuhalten, sollten beide Parteien ein Hausübergabe-/ Schlüsselübergabeprotokoll erstellen und unterzeichnen. So lassen sich spätere Rechtsstreitigkeiten vermeiden.

Nachdem Sie Ihr Privathaus verkauft haben, müssen Sie nur noch den Notar bezahlen und Ihren eigenen Umzug organisieren.

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