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Sie sind Vermieter oder Mieter und suchen einen seriösen und fachlich versierten Immobilienmakler für die Vermittlung von Wohnungen? Sie möchten eine Grundstück oder eine Immobilie mit professioneller Hilfe kaufen oder verkaufen? Dann gehen Sie auf Nummer Sicher und vereinfachen Sie sich die Suche über unser Vermittlungsportal! Bei uns finden Sie qualifizierte Immobilienunternehmen als zuverlässige Partner für die Vermittlung von Grundstücken und Immobilien. Hier werden Ihnen garantiert kostenlos und unverbindlich ausschließlich geprüfte und bewertete Makler der Immobilienwirtschaft angezeigt.

In Deutschland unterliegen sowohl Qualifizierung als auch Vermittlungstätigkeit von Immobilienmaklern bestimmten gesetzlichen Vorschriften. Eine spezielle Ausbildung wie zum Beispiel in der Schweiz oder in Frankreich ist hierzulande für Makler zwar nicht vorgeschrieben, allerdings eine amtlich bestätigte Zulassung zur Berufsausübung. So benötigt ein Makler für Grundstücke und Häuser sowie Wohnungen eine behördliche Erlaubnis nach § 34c GewO (Gewerbeordnung). Ein Hinweis auf Seriosität ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband. Diese ist zwar in Deutschland nicht zwingend erforderlich, viele seriöse Makler sind allerdings in einem solchen Interessenverband Mitglied, die meisten im IVD - Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V..

Eine einheitliche, gesetzlich vorgeschriebene Regelung über die Höhe der Maklerprovision oder Courtage gibt es in Deutschland nicht. Üblich sind bei Mietobjekten maximal 2 Netto-Kaltmieten plus Mehrwertsteuer und bei Kaufobjekten 6 bis 7 Prozent vom erzielten Erlös inklusive Mehrwertsteuer. Provision darf der Makler nur dann kassieren, wenn nachweislich ein Kauf- oder Mietvertrag zustande kam. Gegen Provision vermitteln darf der Makler laut Gesetz nur für ihn neue Objekte. Wer zahlt denn nun die Provision, fragen Sie sich, der Verkäufer/Vermieter oder der Käufer/Mieter? Beim Kauf von Immobilien zahlen entweder beide Seiten fifty-fifty, der Käufer oder der Verkäufer. Für Mietwohnungen gilt seit 2015 das Bestellerprinzip. Finden Sie zum Beispiel in einer Metropole mit knappem Wohnungsmarkt über den beauftragten Makler etwas Passendes, dann sind Sie der Besteller und zahlen bei Vertragsabschluss die Maklercourtage. Ansonsten ist der Vermieter zahlungspflichtig. Einige Immobilienmakler gehen daher freiwillig mit der Provision für Vermieter herunter oder bieten ein günstiges Abo.



Provision für Immobilienmakler bei der Vermietung von Wohnraum und Gewerberaum

Bei Vermietungen ist der Immobilienmakler das vermittelnde Bindeglied zwischen Eigentümer und Mietinteressent bis zum Vertragsabschluss. Dabei schließt nach deutschem Wohnraumvermittlungsgesetz der Makler mit einer der beiden Parteien als Auftraggeber einen Maklervertrag. Im Wesentlichen beinhaltet dieser Vertrag das Provisionsversprechen des Auftraggebers an den Makler bei erfolgreichem Abschluss eines Mietvertrages. Den Mietpreis legt alleine der Vermieter fest, denn Makler vermitteln zwischen Besitzer und Mietinteressenten und haben keinerlei Einfluss auf die Höhe des Mietpreises. Kommt es zwischen Vermieter und Mietinteressent zum Vertragsabschluss, erhält der Makler für seine erfolgreiche Vermittlungstätigkeit die vereinbarte Provision. Die Höhe der Courtage ist an bestimmte gesetzliche Vorgaben gebunden. So gilt in Deutschland seit Juni 2015 das sogenannte Bestellerprinzip: Die Zahlung der Provision übernimmt der jeweilige Auftraggeber des Maklers.

Bestellerprinzip für Wohnraumvermittlung in Deutschland gültig seit 2015

Mit dem 1. Juni 2015 hat sich der Immobilienmarkt für Vermietungen von Wohnraum in Deutschland einschneidend verändert. Anders als in den Jahrzehnten zuvor gilt seit diesem Datum das sogenannte Bestellerprinzip: Die auch Courtage genannte Provision ist von der Partei zu tragen, die den Immobilienmakler beauftragt hat. Diese Neuregelung soll vor allem der Entlastung von Mietern in Ballungszentren dienen. Schon zuvor hatten Eigentümer bei deutlichem Leerstand die Maklerprovision freiwillig übernommen. Beauftragt ein Mietinteressent einen Makler mit der Suche nach geeignetem Wohnraum und vermittelt ihm der Makler exklusiv ein passendes Objekt, hat der Mieter die Provision zu zahlen (Ausnahme: öffentlich geförderte Wohnungen).

Unterschiedliche Vorgaben für Courtagen bei Wohnraum und Gewerberaum

Bei der Vermietung von Wohnraum und Gewerberäumen sind die gesetzlichen Vorgaben unterschiedlich: Während für Maklerprovisionen bei der Vermittlung von Mietwohnungen gesetzliche Höchstgrenzen gelten, können Auftraggeber und Makler bei Gewerberäumen die Konditionen für Provisionszahlungen frei aushandeln. Hier bestimmen weitgehend die Attraktivität von Standort und Lage sowie Angebot und Nachfrage die Höhe der Courtage. Bei der Vermittlung von Wohnraum sind vom Auftraggeber an den Makler bis zu zwei Netto-Monatskaltmieten plus Mehrwertsteuer zu zahlen. Bei schwacher Nachfrage nach einem Objekt oder bei Überangebot reduzieren Makler nicht selten freiwillig die Provision.

Keine Provision für Eigentümer sowie Verwalter und Mieter

In Eigenregie vermietende Wohnungsbesitzer, Wohnungsbaugesellschaften sowie Hausverwaltungen dürfen in Deutschland prinzipiell keine Provision bei Abschluss eines Mietvertrages verlangen. Das gilt auch, wenn ein Immobilienmakler Wohnungen aus eigenem Bestand oder aus einer Tätigkeit als Hausverwalter zur Vermietung anbietet. Auch wer als Mieter einen Nachmieter für die Wohnung vermittelt oder wirtschaftliche Beziehungen zu Eigentümer, Mieter oder Verwalter unterhält, darf keine Provision vom neuen Mieter verlangen. Die Courtage steht ausschließlich dem unabhängig beauftragten Makler zu.

Abweichende Regelungen für die Maklerprovision in Österreich

Anders als in Deutschland kennt das Wohnraumvermittlungsgesetz in Österreich bislang kein Bestellerprinzip. Vielmehr ist der Makler in seiner Funktion als Doppelmakler zur Vertretung beider Seiten verpflichtet und kann folglich sowohl vom Vermieter als auch vom Mieter eine Provision verlangen. Fällig ist seit 2010 bei Abschluss des Mietvertrages eine Maklerprovision von höchstens drei Gesamtmieten inklusive Hausbetriebskosten plus Mehrwertsteuer. Diese Regelung gilt ausschließlich bei erfolgreicher Vermittlung von Verträgen zur Haupt- und Untermiete von Wohnungen und Einfamilienhäusern. Die Courtage entfällt, wenn der Makler in Personalunion Verwalter des Objekts ist.


Freiwillige Maklerausbildung für eine Tätigkeit als Immobilienmakler empfehlenswert

Eine Maklerausbildung ist in Deutschland anders als zum Beispiel in Österreich, Frankreich und den USA vom Gesetzgeber her nicht zwingend vorgeschrieben. Demzufolge ist die Tätigkeit als Immobilienmakler nicht an eine Qualifikation oder einen bestimmten Schulabschluss gebunden. Mit einem Hauptschulabschluss lässt sich dieser Beruf ebenso ausüben wie ohne Schulabschluss, mit Abitur oder nach einem Hochschulstudium. Um das Gewerbe gründen zu können, verlangt der Staat allerdings eine behördliche Erlaubnis (§ 34c Gewerbeordnung). Dabei sind dem Antrag entsprechende Unterlagen beizugeben, die geordnete Vermögensverhältnisse sowie Unbescholtenheit und persönliche Zuverlässigkeit des Antragstellers glaubwürdig belegen. So muss das Führungszeugnis einwandfrei sein, und aus den letzten fünf Jahre darf keine rechtskräftige Verurteilung wegen Betrug oder Diebstahl, Hehlerei und Wucher, Erpressung oder Unterschlagung, Untreue oder Urkundenfälschung vorliegen. Auch darf der Antragsteller innerhalb dieses Zeitraums nicht wegen einer Konkurs- oder Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden und nicht in den Schuldnerlisten der Amtsgerichte eingetragen sein. Der Antrag ist bei der Abteilung für Gewerbeangelegenheiten der jeweils zuständigen Ordnungsämter, Landratsämter oder Kreisverwaltungsbehörden einzureichen. Nach positiver Prüfung und Zahlung einer Gebühr ist die Ausübung des Gewerbes als Immobilienmakler zu gestatten. Dem ausgefüllten Antragsformular beizugeben sind ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister, polizeiliches Führungszeugnis sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das Finanzamt. Bescheinigungen des zuständigen Amtsgerichts, dass weder ein Konkursverfahren noch ein Eintrag in der Schuldnerliste vorliegt, sind ebenso beizulegen wie ein aktueller Auszug aus dem Vollstreckungsportal der Länder. Ein Zeugnis oder eine Urkunde über eine Ausbildung ist dem Antrag nicht beizufügen.

Maklerausbildung nicht zwingend erforderlich aber empfehlenswert

Auch wenn eine Ausbildung als Makler für die Berufsausübung nicht zwingend erforderlich ist, empfehlen die Verbände der Immobilienwirtschaft zumindest eine Grundausbildung zur Erhöhung der Qualifikation. Freude am Kontakt mit Menschen, höfliche Umgangsformen und Kundenfreundlichkeit sowie ein gutes Gefühl für Zahlen sollte ein angehender Immobilienmakler von Natur aus mitbringen oder sich in Kursen antrainieren. Es gibt deutschlandweit eine Reihe von mit der Immobilienwirtschaft verbundenen Institutionen, die eine Ausbildung, Weiterbildung oder Schulung zum Makler anbieten. Voraussetzungen, Dauer und Umfang sowie Kosten sind je nach Anbieter unterschiedlich. Die meisten dieser Kurse schließen mit Prüfung und Zertifikat ab. Erforderlich für eine Tätigkeit als Makler und berufsqualifizierend sind solche Fortbildungen nicht, sind allerdings förderlich beim Weg in die Selbstständigkeit oder für eine Anstellung in der Immobilienwirtschaft. Eine Visitenkarte mit dem Vermerk "geprüfter Immobilienmakler" steigert die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kunden und unterstreicht die Seriosität als Makler. Für Berufsanfänger und Quereinsteiger ist eine freiwillig durchlaufene seriöse Maklerausbildung mit Zertifikat zu empfehlen. Dabei lernen die angehenden Immobilienmakler Grundlegendes über Maklerrecht einschließlich Vertrag und Courtage sowie Immobilieneigentumsrecht und Grundbuch, Kaufvertragsrecht sowie Mietrecht. Wichtige Themen wie Existenzgründung, Akquise und Marketing, Maklersoftware sowie die Gestaltung einer eigenen Makler-Webseite stehen ebenfalls auf dem Stundenplan und erleichtern den Start in die Selbstständigkeit. Einige Kurse werden komplett als kompakte Fernlehrgänge angeboten. Es lohnt sich die verschiedenen Kursangebote der einzelnen Träger miteinander zu vergleichen und sich ein maßgeschneidertes Angebot herauszusuchen.

Staatlich anerkannte Berufsausbildung zum Immobilienkaufmann auch für Makler

Einzige staatlich anerkannte Berufsqualifizierung innerhalb der Immobilienwirtschaft ist seit 2006 die über drei Jahre gehende Ausbildung zum Immobilienkaufmann/-kauffrau. 70 Prozent der Auszubildenden verfügen über einen höheren Schulabschluss. Die Lehrinhalte umfassen unter anderem Mietrecht und Buchhaltung sowie Betriebskostenabrechnung. IHK-geprüfte Immobilienkaufleute sind nach Abschluss der Ausbildung nicht nur als Makler, sondern auch in der Verwaltung von Wohnungsbauunternehmen sowie bei Banken und Versicherungen oder größeren Bauprojekten tätig. Die Lehrzeit ist dual in einem Ausbildungsbetrieb sowie einer Berufsschule zu absolvieren, der schulische Teil alternativ per Fernstudium. Ähnlich angelegte Inhalte werden an Fachhochschulen im Rahmen von Bachelor- und Master-Studiengängen vermittelt. Diese Studienangebote gehen in Umfang und Inhalt weit über eine Grundlagenvermittlung für Makler hinaus. Voraussetzung für eine Tätigkeit als Immobilienmakler sind sämtliche Ausbildungswege nicht, können allerdings hilfreich für die Karriere unter anderem in der Wohnungswirtschaft sein.

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Ihren PKW geben Sie in die Hand einer Fachwerkstatt. Im Krankheitsfall konsultieren Sie einen Facharzt und im Rechtsstreit wählen Sie einen Fachanwalt…und für den Verkauf Ihre Immobilie?

Qualifizierte Immobilienmakler haben heute viele Funktionen: Analyst eines komplexen Marktes, Mittler zwischen Käufer und Verkäufer oder Vermieter und Mieter, versierter Berater bei vielfältigen technischen, rechtlichen, baulichen, steuerlichen und kaufmännischen Fragen. Hinzu kommen neue Rahmenbedingungen wie beispielsweise EnEV, Energieausweis, Barrierefreiheit, Fördergelder, Geldwäschegesetz oder die Novellierung der Erbschaft- und Schenkungssteuer. All dies erfordert ständige Fortbildung die weit über das klassische Kerngeschäft der Vermarktung hinausgeht.

Ein guter Makler versteht sich dabei nicht nur als Verkäufer, sondern als Berater! Ein Berater der seinen Kunden in allen Fragen rund um die Immobilie zur Seite steht. Schlussendlich ist es für die meisten das erste und oft auch einzige Mal im Leben, dass ein Geschäft in diesen Dimensionen abgewickelt wird.

Ein seriöser und erfahrener Makler bewahrt Verkäufer und Käufer vor gravierenden Fehlern.



„Immobilienkäufe stellen für die meisten privaten Haushalte die größte Ausgabe überhaupt dar. Deshalb sind hiermit immer hohe Erwartungen verbunden“


Worauf Sie achten sollten

  • eine kostenfreie und unverbindliche Bewertung der Immobilie
  • professionelle Erstellung der Verkaufsunterlagen
  • Kenntnisse der rechtlichen Vorgaben
  • Energieausweis
  • regionale Kompetenz
  • Versicherungen
  • spezielle Fachleute
  • Makler trägt alle Kosten der Vermarktung selbst
  • wird nur im Erfolgsfall honoriert

Erzielen Immobilienmakler einen höheren Verkaufspreis?

Die Technische Universität Kaiserslautern hat in einer Studie nachgewiesen, dass 75% aller privaten Immobilienverkäufer sich von emotionalen Faktoren leiten lassen.

Aufgrund überzogener Erwartungen und eingeschränkten Marktkenntnisse müssen später teils signifikante Abschläge in Kauf genommen werden. Makler dagegen - so die Studie - legen tendenziell realistischere Angebote fest.

„Immobilienkäufe stellen für die meisten privaten Haushalte die größte Ausgabe überhaupt dar. Deshalb sind hiermit immer hohe Erwartungen verbunden“, begründet Professor Björn-Martin Kurzrock, Professor für Immobilienökonomie an der Technischen Universität Kaiserslautern die Studienergebnisse.

Gerade bei hochwertigen Immobilien sollte ein Fachmann beauftragt werden. Makler nutzen - laut Studie - mehr Vermarktungskanäle als private Verkäufer, die im eigenen Auftrag handeln.

Einige Makler veröffentlichen in über 40 Internetportalen und in zahlreichen Zeitungen. Gehen Sie auf Nummer Sicher und wählen Sie einen geprüften Immobilienmakler. Über 120 Punkte werden im Vorfeld geprüft und Ihnen als Exposé kostenfrei und unverbindlich zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie Ihren kompetenten und geprüften Makler

Zudem verfügen kompetente Makler über eine große Kartei an potentiellen Kaufinteressenten. Einige der bei uns gelisteten und geprüften Makler verfügen über bis zu 120.000 Interessenten in Ihren Datenbanken. Unsere Maklerempfehlung hilft Ihnen einen Verkauf schnell und zum Höchstpreis durchzuführen.

Der seriöse und erfahrene Makler bewahrt Verkäufer und Käufer vor gravierende Fehler bei der Vertragsgestaltung.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Über 120 Punkte werden bei den Immobilienmaklern geprüft. Welche Bewertungen und Referenzen liegen vor? Wie ist der Makler gegen Schäden durch Falschberatung versichert? Die Überprüfung und Bewertung ist für den Immobilienmakler kostenpflichtig. Für Sie als Verkäufer einer Immobilie sind alle Anfragen kostenfrei. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Füllen Sie einfach oben das Formular aus. Wir lassen Ihnen den Prüfbericht des jeweiligen Maklers zukommen - kostenfrei und unverbindlich.