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Immobilienmakler Studium (Bachelor, Betriebswirt usw.)

Wer als Immobilienmakler arbeitet, der organisiert, verhandelt, hat gute Sozialkompetenzen und ein gründliches Know-How über seine Immobilien. Vielfältig, aufregend und spannend. Doch wie kommt man zu all diesen Qualifikationen, wenn man sie nicht in sich trägt?


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bekannt durch:

Der Traum vom eigenen Haus? Den SIE verwirklichen?

Denn ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn man einem frisch verheiratetem Paar die Schlüssel zum gerade, per Unterschrift und Vertrag, überschriebenem eigenen ersten Heim und Haus verhilft? Freut man sich nicht, wenn man das strahlende Lächeln der Patchwork WG mit drei Paaren und 4 Kindern in ihre neue rosige Zukunft mit neuem Eigenheim und blumigen Garten einziehen sieht?

Wer als Immobilienmarker arbeitet, der organisiert, verhandelt, hat gute Sozialkompetenzen und ein gründliches Know How über seine Immobilien. Vielfältig, aufregend und spannend. Doch wie kommt man zu all diesen Qualifikationen, wenn man sie nicht in sich trägt?

Denn theoretisch (wie rechtlich) bedarf es keiner offiziellen Ausbildung oder eines abgeschlossenen Studiums, um sich Immobilienmakler zu nennen. Doch mit einer entsprechenden Zertifizierung, scheint das Vertrauen potentieller Kunden größer zu sein. Spätestes bei Objektbesichtigung und Verhandlungen zeigt sich dann aber, wie wichtig fundiertes Fachwissen ist ... und dieses kommt in der Regel durch ein begleitetes Studium.

Mit Bachelor, Master und Co zum Immobilienmakler

Ein Immobilienmakler Studium kann in unterschiedliche Formen absolviert werden. Deutsche Universitäten haben verschiedene Studienangebote und die Thematik der Immobilienvermarktung in ihren Studiengängen etabliert.

Manche Immobilienbüros bieten duale Studiengänge an, die Praxis und Theorie miteinander verbinden. Im Folgenden geben wir einen kurzen wie groben Überblick über die bestehenden Studienfachmöglichkeit, wenn man mit dem Gedanken spielt ein Immobilienmakler Studium abzuschließen.

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Immobilienwirtschaft Bachelor

Der Studiengang ist der wohl typischste im Bereich der Immobilienvermarktung. Er wird generell in Form des Präsens- wie Fernstudiums von zahlreichen Universitäten und Fakultäten angeboten. Ein typischer Bachelorstudiengang im Bereich der Immobilienwirtschaft umfasst in der Regel bis zu 7 Semester. Ein Semester davon, meistens unmittelbar nach Abschluss des Grundstudiums, ist als Praxis- und Praktikumssemester vorgesehen, in dem die Studierenden Eindrücke aus dem Berufsleben und der Alltagspraxis als Immobilienmarker gewinnen können. Im Bachelorstudium der Immobilienwirtschaft werden die Studierenden mit Themen, wie Immobilientypologie, Wirtschafts- und Steuerrecht, Marketing, Immobilienwirtschaft, Gebäudelehre und auch Bautechnik vertraut gemacht. 

Immobilienmanagement Betriebswirt/in

Auch dieser Studiengang ist als Bachelorstudiengang konzipiert. Hier wird aber ein besonderer Schwerpunkt auf die betriebswirtschaftliche Ausbildung gelegt. Fragen nach der Werteermittlung von unterschiedlichen Immobilien stehen ebenfalls auf der Agenda wie das Verwalten, Erstellen und Leiten von Immobilien und Immobilien bezogenen Projekten. Ebenso wird der Immobilienfinanzierung Aufmerksamkeit geschenkt. Als studierter Immobilienmanager ist das spätere Berufsspektrum sehr vielfältig. Man kann national wie international arbeiten, selbständig oder mit einem Unternehmen.

Real Estate Management und Master of Science Construction

Dieser Studiengang ist bereits für fortgeschrittene Studierende, häufig aus der Betriebswirtschaft kommend, die sich vertiefend mit dem Immobilienmanagement beschäftigen möchten. Hier werden dem interessierten Studierenden vertiefende Kenntnisse in den Bereichen der Gebäudeverwaltung und -wirtschaft vermittelt. 

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Master Facility Management

Auch dieser Studiengang ist ein Postgraduierter und für interessierte Studierende mit Bachelorabschluss gedacht. Der Studiengang kann mit zwei unterschiedlichen Schwerpunkten gefilmt werden: Allgemeines und technisches Gebäudemanagement. Im Erstgenannten liegt der Studienschwerpunkt auf dem Gebäudemanagement, einschließlich der kaufmännischen Verwaltung sowie Erhaltung und Instandsetzung von Gebäuden. Das Studium 'Technisches Gebäudemanagement' ist als Ingenieursstudium ausgelegt. Hier stehen die technischen Aspekte verstärkt im Vordergrund, während Gebäudeverwaltung und Gebäudebau sekundär integriert sind.

Immobilienökonom

Wer sich zum Immobilieökonomen ausbilden lassen möchte, wird (fast) dual ausgebildet. Denn es ist ein 'berufsbegleitendes Kontaktstudium', bei dem dem arbeitenden Studierende alle notwendigen Qualifikationen und Kenntnisse vermittelt werden. Das Kontaktstudium ist auf 15 Monate ausgelegt und gilt als angesehene Grundlagenausbildung für spätere Führungskräfte und jene, die es gerne werden möchte. Legt man das Kontaktstudium zum Immobilienökonome mit der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ab, so studiert man kürzer. 

Zum Immobilienmakler im Dualen Studium

Das duale Studium ist ein gewinnbringender Ausbildungs- und Studienweg. Es stellt aber auch eine doppelte Belastung dar. Dies aus zweierlei Gründen. Zum einen darf die Belastung hinsichtlich zwei unterschiedlicher 'Lerntypen' (praktische Ausbildung + theoretisches Studium) nicht unterschätzt werden. Zum anderen sind auch die Inhalte im Studium so stark komprimiert, das nicht nur eine schnelle Auffassungsgabe hilfreich ist, sondern auch ein großer Lerneifer abverlangt wird.

Doch wer dual studiert, der positioniert sich hervorragend auf dem Arbeitsmarkt. Nicht nur, weil ein duales Studium immer mit einem Arbeitsplatz und Arbeitgeber kombiniert wird, der eventuell nach Ausbildungsabschluss eine Übernahme anbietet, sondern auch, weil in der Arbeitswelt ein duales Studium sehr geschätzt wird.

Es zeugt von Belastbarkeit, Zielstrebigkeit und Multitaskingfähigkeiten. 

Man profitiert doppelt, wenn man dual zum Immobilienmakler werden möchte. Warum? Man ist vom ersten Tag der Ausbildung in den Berufs- und Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers verwickelt.

Man wird vertraut mit den gängigen Praxen, Themen und besonders auch im Kundenkontakt. Man lernt während der Zeit im Immobilienunternehmen alle Bereiche und Facetten kennen.

Im Studium wird das fehlende Fachwissen hochqualitativ vermittelt. So stehen Themen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Bautechnik, Immobilienfinanzierung und weitere Immobilienrelevante Themen auf dem Stundenplan.

Außerdem werden im Studium selbst wählbare Schwerpunkte angeboten. Interessiert man sich u.a. für den Prozess von Immobilienbau über Planung, Erwerb bis hin zur Fertigstellung, so ist man im Themenbereich 'Projektentwicklung' gut aufgehoben.

Ist man als Studierender hingegen verstärkt an Verkauf, Verpachtung und Vermietung interessiert, so kann der Schwerpunkt 'Vermarktung' gewählt werden. Mag man lieber Immobilien verwalten und betreuen, so siedelt man sich thematisch im Bereich 'Verwaltung' an.

Immobilienmakler Studium? Fragen. Fragen. Fragen. Fakten. Fakten. Fakten.

Das Studium zum Immobilienmakler ist nicht jeder Manns und Fraus Sache. Dabei ist es ein Berufsfeld das selbst nach der Immobilienkrise (oder vielleicht auch gerade deswegen WIEDER) sehr lukrative und stabile Zukunftsperspektiven bilden. Häuser, Wohnungen undGrundstücke werden IMMER gesucht.

In jeder Generation streben die Heranwachsenden nach Freiheit, Eigenbestimmung und einem Eigenheim.

Vor allem Großstädte und Metropole bieten sichere Arbeitsplätze im Berufsfeld. Außerdem ist der Beruf des Immobilienmaklers nicht nur abwechslungsreich und vielfältig, sondern man arbeitet auch sehr eigenverantwortlich. Gleichzeitig ist es auch ein sehr kommunikativer Beruf. Mit einem Studium wird gewährleistet, dass du für diese Anforderungen alle notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernst.

Wie sieht es mit der Eignung aus?

Wer studieren möchte, muss in Deutschland ein Abitur oder einen ähnlich wertigen Abschluss vorweisen. So auch für die diversen Studiengänge zum Immobilienmakler. Existiert bereits eine abgeschlossene Ausbildung oder es können mehrere Jahre an Berufserfahrung vorgewiesen werden, so kann man ebenfalls einen Studienplatz ergattern.

Worauf es ankommt

Wer erfolgreich Immobilien vermarkten möchte, bedarf vor allem eins: Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeit. Auch ein gewisser Hang und Drang zu Ordnung und Sorgfalt sind hilfreich und förderlich. Extrovertierte haben es in der Branche leichter. Schließlich geht es darum Überzeugungsarbeit zu leisten. Hat man ein gewisses Grundlagenverständnis wie -wisse über mathematische wie betriebswirtschaftliche Vorgänge, ist man ebenfalls gut aufgestellt mit seinen Qualifikationen. 

Und nach dem Studium?

Studiert man dual, wird einem vielleicht eine Stelle im Ausbildungsunternehmen angeboten. Aber auch mit einem sofortigen Studium bietet die Branche zahlreiche Berufsaussichten.

Häufige Arbeitgeber sind, neben der Selbstständigkeit (denn diese ist eine häufig gewählte Alternative), Immobiliengesellschaften, Banken, Bauunternehmer, Maklerbüros, Architekten und Versicherungen.

Man erkennt, dass sich die Studienschwerpunkte in den einzelnen Berufsgruppen widerspiegeln. Zwar ist es vorteilhaft, aber weder obligatorisch noch notwendig die jeweilige Spezialisierung auch im Studium absolviert zu haben. Auch wenn es oft der Fall ist. Schließlich finden die thematischen Vertiefungen im Master, bzw. postgraduiertem Studium statt.

Hier entscheidet man sich nach Interesse, Vorliebe und Leidenschaft. Dass man anschließend auch nach einer Anstellung im jeweiligen speziellen Berufsfeld sucht, ist naheliegend. Worauf also noch warten?

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