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Ist ein Makler zu teuer?

Kann sich der Makler die Provision frei aussuchen und wer zahlt ihn? Gibt es unterschiedliche Provisionen bei Verkauf und Vermietung? Hier finden Sie viele Tipps und Tricks.


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Was kostet ein Makler? 

Sie möchten Ihre Immobilie - Wohnung oder Haus verkaufen? Viele Menschen träumen davon sich ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung zuzulegen. Dieser Traum wird durch die aktuell sehr niedrigen Zinsen für Kredite nochmals angeheizt, was zahlreiche Kaufinteressenten für jegliche Immobilien auf den Markt bringt.

Die Kosten für den Immobilienmakler liegen erst einmal bei Null.

Zum Einen die Privatpersonen, die sich gerne ein schönes Häuschen im Grünen kaufen möchten und zum Anderen die "Profis" des Immobiliengeschäfts, die große Gewinne durch den An- und Verkauf solcher Objekte erzielen. Damit Sie sich in diesem hart umkämpften Markt zurechtfinden und konkurrenzfähig bleiben wird gerade in Großstädten empfohlen, einen Makler zu beauftragen. Dieser verlangt zwar Maklerkosten bzw. eine Maklercourtage, ist aber einerseits ortskundig und kennt aktuelle Preise. Bevor allerdings ein Makler beauftragt wird stellt sich bei vielen Leuten die Frage, wie hoch eigentlich die Kosten für einen Immobilienmakler sind.

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Durch die sowieso schon relativ hohen Nebenkosten sowohl beim Bau als auch beim Kauf von Bestandsimmobilien (man kann alles in allem mit ca. 10 - 12 Prozent vom Kaufpreis rechnen) werden allerdings viele potentielle Immobilienkäufer abgeschreckt und sehen sich nicht bereit, auch noch einen Makler zu beauftragen und die Kosten für diesen ebenfalls zu stemmen. Zudem hört man aus dem Bekannten- und Freundeskreis immer wieder schaurige Geschichten über Makler, beispielsweise Besichtigungen mit 10 Leuten oder mehr, unfreundliche und arrogante Makler, die lediglich auf die Maklercourtage aus sind und keine Gegenleistung dafür erbringen und sogar das Vergessen von festgelegten Terminen.

Damit dies nicht passiert, sollten sich Interessenten immer auf einen geprüften Makler verlassen. Solche geprüften Immobilienmakler finden Kunden auf dieser Webseite. 

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Nun dann aber auch wirklich zu den Kosten um einen Immobilienmakler zu beauftragen. Die Kosten um den Makler Ihres Vertrauens zu beauftragen liegen erst einmal bei Null. Dadurch, dass Makler gleichgestellt mit Handelsvertretern sind erhalten sie ihre Provision erst wenn der Auftrag erfolgreich abgeschlossen wurde. Soll heißen: Wenn ein Makler beauftragt wird, er 1 Jahr lang intensiv nach der Wunschimmobilie seines Kunden sucht, diese aber nicht findet und keine geeignete Alternative bieten kann, so geht der Makler leer aus. Im Gegenzug ist es allerdings auch möglich, dass ein Makler beauftragt wird, er einen Tag sucht, eine Besichtigung mit den Interessenten macht und danach den Vertrag abschließt. So würde der Makler binnen weniger Stunden seine Provision erhalten, da er den Wunsch des Kunden erfüllt hat und der Maklervertrag, welcher besagt, dass die Provision erst gezahlt werden muss, wenn die Leistung vollständig und zu vollster Zufriedenheit erbracht wurde, mit vollster Zufriedenheit abgeschlossen hat.

Diese Anhaltspunkte sind sogar gesetzlich festgeschrieben. Gesetze bezüglich Maklertätigkeiten findet man unter Anderem im Handelsgesetzbuch, kurz HGB. Die wahren Kosten für den abgeschlossenen Deal sind hier allerdings nicht festgelegt. Die Maklerprovision kann sich der Makler frei aussuchen. Normalerweise liegt sie allerdings bei ungefähr 7,14% vom Kaufpreis, was bei einem Preis von 100.000 Euro einer Summe von 7.140 Euro Brutto entspricht. Diese Summe ist sofort nach dem Abschluss des Kaufvertrags zu zahlen. Allerdings ist diese Zahl nicht in Stein gemeißelt. Viele Makler nehmen auf Grund der großen Konkurrenz im Markt eine geringere Provision. Außerdem lässt sich über die Maklerprovision sehr gut verhandeln, denn kauft der Interessent das Objekt nicht, da ihm die Provision zu hoch erscheint, verdient der Makler auch nichts. 

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Nach Abschluss des Kaufs stellt sich dann die Frage: Wer zahlt den Makler? Es existieren zahlreiche Gerüchte, dass ausschließlich der Eigentümer zahlen muss und der Interessent dies nicht tun muss, was schlichtweg falsch ist. In den meisten Fällen ist es so, dass diese Provision geteilt wird, also der ehemalige Eigentümer und der Käufer die Provision in gleichen Teilen zahlen, was dann 3,57% pro Partei entspricht. Allerdings gibt es auch Makler bei denen es anders gehandhabt wird. So zahlt bei ihnen nur diejenige Partei, die ihn auch beauftragt hat. Sucht er also für ein junges Pärchen ein Haus am Stadtrand und findet es durch Zufall in einer Ausschreibung in der Zeitung, so würde hier nur das Pärchen zahlen, da der Eigentümer des Hauses den Makler nicht darum gebeten hat, sein Haus zu veräußern. 

Wer zahlt den Makler?

Auch bei Mietwohnungen machen zahlreiche Gerüchte die Runde. So heißt es, dass Mietwohnungen generell provisionsfrei sind. Dass dies nicht stimmt ist mit normalem wirtschaftlichen Denken bereits erkennbar, aber wie sieht es denn nun bei Mietwohnungen aus? Wie sind die normalen Abläufe hier einen Makler zu beauftragen und wie die Kosten? Wer zahlt den Makler? 
All das ähnelt sehr dem Ablauf eines Wohnungs- bzw. Hauskaufs. Wieder gilt, dass das reine Beauftragen eines Maklers kostenfrei ist und lediglich bei erfolgreichem Abschluss gezahlt werden muss. Die Kosten für eine erfolgreiche Wohnungsvermittlung dürfen auch hier vom Makler freigewählt werden. Üblich sind 2-3 Kaltmieten des zu vermietenden Objektes. Auch hier müssen beide Parteien die Kosten übernehmen, sofern beide den Makler beauftragt haben. Hat ihn allerdings nur eine der Parteien beauftragt, so bleibt diese Partei auch auf den Kosten sitzen. Dies ist allerdings zu verschmerzen, sofern das Wunschobjekt gefunden wurde. Bei Mietwohnungen müssen die Maklerkosten ebenfalls schnellstmöglich an den Makler überwiesen werden, da dieser auch für seine erfolgreiche Arbeit entlohnt werden soll. 

Zahlreiche Gerüchte machen die Runde

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Beauftragung eines verifizierten Maklers sehr positiv zu sehen ist. Gerade in Ballungszentren ist es schwierig auf eigene Faust eine  Immobilie zu verkaufen. Hier kennen ortskundige Makler sowohl Lage als auch die aktuellen Kauf- bzw. Mietpreise in der Stadt. Doch auch auf dem Land lohnt sich das Beauftragen des Maklers: Viele Objekte werden gar nicht in der Öffentlichkeit gehandelt, da es Verbindungen zwischen Eigentümern, die verkaufen möchten, und Maklern gibt. Hier bekommt der Makler das Objekt immer zuerst angeboten und kann dies dann seinen Kunden anbieten. Für alle Außenstehenden ist das Objekt dann erst zu erwerben, falls die Kunden des Maklers nicht interessiert sind. So kommen die wirklich guten Objekte nur sehr selten auf den freien Markt. Da die Nebenkosten eines Kaufes bzw. die Kosten eines Umzugs in die Mietwohnung sowieso hoch sind, machen es ein paar Prozent mehr für den Makler nicht aus. So erspart sich der Kunde sowohl Stress als auch unnötige Zeitverschwendung. Doch sollte man als Interessent immer darauf achten, dass der Makler verifiziert ist, Referenzen aufweist und schon länger am Markt ist, damit man selbst nicht bei einem schwarzen Schaf landet. Aus diesem Grund bietet Ihnen diese Webseite lediglich verifizierte Makler an!

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