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Der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers

Der Beruf eines Immobilienmaklers besteht aus deutlich mehr Facetten wie man denkt.


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bekannt durch:

Es finden sich wenig Berufe die so zwiespältig im öffentlichen Ansehen sind, wie die des Immobilienmaklers. Viele denken, dass Makler dubios sind und für wenig Leistung viel Geld kassieren. Wenn man die Serie "Mieten.Kaufen.Wohnen" kennt so stellt man sich unweigerlich anzugtragende bzw. Porschefahrende Makler vor, welche sich bei Massenbesichtigungen nur die besten Mieter raussuchen. 

Aber der Beruf eines Immobilienmaklers besteht aus deutlich mehr Facetten wie man denkt.

Es gibt viele Hausverkäufer und Wohnungsverkäufer, die versuchen ihre Immobilie selbst zu veräußern in der Hoffnung einen höheren Verkaufspreis zu erzielen und um die lästigen Maklerprovizionen nicht entrichten zu müssen.

Aber niemand denkt an die damit verbundenen Risiken. 

Wohnungen, Häuser oder sogar Yachten verkaufen sich nicht von selbst und bedürfen oft einer langen Recherche sowie aufwendige Büro- bzw. Laufarbeit um sie dann an den zukünftigen Besitzer zu bringen. 

Beschließt ein möglicher Kunde eine Wohnung bzw. ein Haus zu erwerben bzw. zu veräußern, so wird er sich an einem Immobilienmakler wenden in der Hoffnung den entsprechenden Abnehmer zu finden. 

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Und somit fängt nun die wirkliche Arbeit an.

Im Gegensatz zu einem Wohnungskauf ist ein Hausverkauf viel zeitintensiver als man eigentlich vermutet.

Die Realität sieht komplett anders aus. 

Die Immobilienmakler haben im Bereich der Wohnimmobilien fast nur mit Privatpersonen zu tun. 

Des Weiteren muss man auch Bedenken, dass die Immobilienmakler ihr Brot mit dem Produkt verdienen, dass einen Großteil des privaten Budgets eines Nicht-Immobilienmaklers beeinflusst. 

Wir geben für kein anderes Produkt soviel Geld aus als für Immobilien, wenn man bedenkt, dass durchschnittliche Mieten in Deutschland 600 Euro betragen - inklusive Nebenkosten im Monat, kommt man auf ca. 6800 Euro pro Jahr. 

Der Immobilienmakler kümmert sich um sämtliche Belange welche im Zusammenhang mit dem Verkauf bzw. mit dem Kauf einer Immobilie entstehen. 

Ein kleiner Auszug über die Aufgaben eines Immobilienmaklers:

  • Begutachtung einer Immobilie
  • Analyse des aktuellen Gebäudes
  • Ermittlung des tatsächlichen Verkaufswertes
  • Überprüfung aller Unterlagen
  • Erstellung von Fotokopien
  • Behördengänge für die Immobilie
  • Entwicklung einer guten Verkaufsstrategie
  • Bearbeitung bzw. Neuerstellung von Grundrissen
  • Aussagekräftiges Expose erstellen
  • Gesetzliche Vorgaben berücksichitigen
  • Potentielle Kunden anhand einer Kundenkartei prüfen
  • Angebot in Internetportalen veröffentlichen
  • Anzeigen ebenso in Tageszeiten veröffentlichen
  • Anfragen etwaiger Interessenten bearbeiten
  • Fehlende Informationen einholen
  • Immobilienexposes an Kunden versenden
  • Besichtigungen durchführen
  • Vertragsverhandlungen
  • Bonität überprüfen
  • Interesssenten bei Finanzierung beraten
  • Steuerberater vermitteln
  • Beurkundung eines Kaufvertrages beim Notar vorbereiten
  • Geldeingang beim Verkäufer überprüfen
  • Objektübergabe an den Käufer

Aber das ist noch nicht alles. Im Arbeitsalltag des Immobilienmaklers müssen auch diverse gesetzliche Vorschriften und Verordnungen eingehalten werden den der Weg bis zur endgültigen Übergabe einer Immobilie an den neuen Besitzer kann sehr arbeitsreich und umfangreich sein. 

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Grundlage für den Verkaufspreis


Dieser wird anhand einer realistischen Wertermittlung, welcher mit den im Moment geltenden Marktbedingungen, gebildet.

Jeder gute bzw. erfahrene Makler will bzw. möchte für den potentiellen Kunden den bestmöglichen - wenn nicht den höchstmöglichen Marktpreis erzielen. 

Des Weiteren kennt der Immobilienmakler auch die Folgen einer weit überhöhten Preisvorstellung. Damit der Kunde vor negativen Erfahren im Verkaufsprozess geschützt wird, hinterfragt der Makler alles kritisch. 

Ein erfolgreicher Immobilienmakler wird nicht jede Immobilie annehmen die man ihm anbietet. Ein zuverlässiger und seriöser Makler darf daher auch einmal Aufträge ablehnen wenn er merkt, dass die Preisvorstellungen vom Kunden zu hoch angesetzt werden. 
 

So könnte ein Alltag eines Immobilienmaklers aussehen:

Zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr:
Der Arbeitsalltag eines Immobilienmaklers kann sehr früh beginnen. Aber vorher gönnt man sich eine gute Tasse Kaffee um sich für den Tag zu stärken und ein Schwätzchen mit den anderen Kollegen zu führen. Danach begibt man sich gemächlich zum Schreibtisch um die Mails durchzusehen und verschiedene Faxe zu bearbeiten. 

Danach steht eine Besprechung mit den Kollegen am Tagespunkt um den vorigen Tag durch zugehen. 
Wieder zurück zum Schreibtisch um mit Banken, Kunden, Notare und dergleichen zu telefonieren. Es werden Termine vereinbart und anschließend schriftliche Korrespondenzen erledigt. 

Vielleicht wird nun ein Exposé für neue, gerade hereingekommenen Immobilien erstellt. Das bedeutet wiederumMehrarbeit, da Fotos gemacht werden müssen und ein Layout soll auch noch ansprechend erstellt werden. Kurzes Telefonat mit dem Kunden da schon wiedereinmal Unterlagen fehlen die für das Exposé benötigt werden. 

Kurzer Blick auf die Wanduhr und man stellt fest, dass es noch nicht einmal Mittag ist, obwohl der Hunger plagt.

Der Outlook-Kalender teilt einem mit, dass am Nachmittag ein Besichtigungstermin ansteht. Auch das noch! Ein schnelles Telefonat mit einer Tageszeitung um Annoncen zu schalten geht sich noch aus. 

Kurz vor der ersehnten Mittagspause taucht ein Kunde auf und bringt noch schnell Baupläne vorbei. 

Mittagspause fällt eher kurz aus, da der Besichtigungstermin ansteht und man möchte ja den neuen Kunden nicht warten lassen. 

Hierbei geht es um ein großes beschauliches Einfamilienhaus, welches im Grünen liegt. 
Man hofft und bangt, dass der Familie das Objekt gefällt und es kaufen möchte. Aber diese bittet um Bedenkzeit und verabschiedet sich.

Zurück zum Auto und schnell zum Notar, da eine Wohnung den Besitzer wechselt. Dazu bedarf es einer Beurkundung und vielleicht gibt es da sogar Brötchen, da man merkt, dass sich der Magen meldet. 

Und danach wartet schon wieder der nächste Außentermin der einem an das andere Ende der Stadt führt - noch dazu im anwachsenden Abendverkehr. 

Abgekämpft und müde gelangt man dann schlussendlich im Büro an und man bemerkt, dass die meisten Kollegen bereits Feierabend gemacht haben. 

Schnell wird nochmals der Terminplaner für den nächsten Tag durchgegangen und man überlegt sich ob man an weiteren Layouts arbeiten soll oder nicht. Da ja man ein gewissenhafter Immobilienmakler ist, entschließt man sich dazu diese Layouts anzufertigen. 

Danach steht wieder eine Besichtigung für eine Wohnung am Programm. Hierbei haben sich mehrere Interessenten gemeldet die alle nur am Abend können, da sie berufstätig sind. Da es schon spät ist, hofft man, dass die Interessenten pünktlich kommen. 

Nach dieser letzten Besichtigung, wobei die Interessenten später gekommen sind - Berufsverkehr - noch schnell ins Büro um etwaige Mails und Faxe zu beantworten. 

So endlich fertig und ab nach Hause denn die Uhr zeigt schon 21.00 Uhr. 

Dies sollte nur ein ungefährer Alltag eines Immobilienmakler aussehen, da nicht jeder Tag so verläuft und sich so in die Länge ziehen kann. Es gibt Tage, die manchmal früher enden und es gibt auch Tage wo keine Besichtigungstermine auf der Tagesliste stehen. 

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