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Was verdient ein Immobilienmakler

Das Leben als Immobilienmakler ist aufregend, abwechslungsreich und nicht immer einfach. Vor allem hinsichtlich der Verdienstspanne ist es nicht einfach eine allgemein gültige Aussage zu treffen.


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Wer als Immobilienmakler arbeitet, der arbeitet entweder als Makler angestellt in einem Unternehmen oder in Eigenregie. Dabei ist in beiden Fällen das Gehalt und Einkommen maßgeblich abhängig von der eigenen Performance und Leistung, also wie erfolgreich man als Makler ist eine Immobilie zu vermitteln. Denn mit jeder Immobilienvermittlung, sei es Vermietung, An- oder Verkauf, erhält der Makler eine Provision. Diese ist wiederum vom Wert der Immobilie abhängig. Die Provision fällt in beiden Fällen an. Arbeitet man allerdings als angestellter Makler, so verdient man in der Regel ein gewisses Fixgehalt. Dementsprechend kleiner fällt dann, bei Vertragsabschluss und Immobilienvermittlung aber auch die Provision aus.

Als Selbständiger entfällt das feste Einkomme, dafür stehen aber auch einem 100 % der Courtage zu.

 Doch genug mit den ganzen Worten. Wir wollen Zahlen, Daten und Fakten zum Verdienst eines Immobilienmaklers. Denn das Gehalt eines Immobilienmaklers wird maßgeblich auch von den Immobilienobjekten, die man zu vermittelt versucht, bestimmt. Die Vermittlung eines Luxusappartements wird anders belohnt als eine kleine Ein-Zimmer-Wohnung. Das wirkt sich natürlich auf das Einkommen des Immobilienmaklers aus. 

Makler ABC: Verdienst Immobilienmakler - Wie setzt sich da Gehalt zusammen?

Der Verdienst als selbstständiger Immobilienmakler

Der Hauptanteil des Gehalt setzt sich aus den Provisionen zusammen. Die Höhe der Bezahlung richtet sich demnach immer nach der persönlichen und individuellen Erfolgsquote. Daraus ergibt sich, dass je mehr Immobilien vermittelt werden, auch die Summe des Verdienstes in die Höhe schnellt. Als allgemeiner Grundsatz gilt, dass ein Immobilienmakler bei erfolgreicher Verkaufsvermittlung zwischen 3 und 6 % des Verkaufspreises erhält. Selbst von Bundesland zu Bundesland sind die Provisionssätze pro verkaufter Immobilie unterschiedlich. Der Regelsatz ist aber auch fast einheitlich; so werden angestellte Makler in den meisten Bundesländern mit einem Höchstsatz von 7,14% Provision vergütet. Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern erheben lediglich 5,95 %, während Hamburg als einziges Bundesland einen Provisionssatz von 6,25% gesetzlich vorschreibt. Wird die Immobilie durch den Makler lediglich vermietet, statt verkauft, so erhält dieser eine Courtage, die sich meistens aus 2 Monatsmieten einschließlich der 19% Mehrwertsteuer zusammen setzt. Hier hat der Gesetzgeber die Grenzen und Margen definiert. Selbstständige Immobilienmakler wie Maklerunternehmen sind an diese Sätze gebunden. Sie gelten für Selbständige und Unternehmen. 

Das Einkommen als angestellter Immobilienmakler

Ist man als Makler in einem Angestelltenverhältnis tätig, so greifen andere Gesetzmäßigkeiten, Bestimmungen und Regelungen. In der Regel wird der angestellte Makler mit einem Fixum entlohnt. Zusätzlich Bonus-Zahlungen sind dann meisten noch an die Leistungen geknüpft. Doch neben der unterschiedlichen Höhe der Maklerprovision, sind beim Gehalt eines angestellten Maklers noch andere Aspekte interessant. 

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Makler ABC: Gehalt Immobilienmakler - Das kann man als Angestellter verdienen

Eigentlich sind Immobilienmakler selbständig. Ist dies nicht der Fall, so arbeiten sie in der Regel für Banken, Sparkassen und anderen Immobilienbüros. Die Verdienstspanne wird von aktiven Maklern als lukrativ eingeschätzt. Die Provisionen, wie bereits erwähnt, fallen etwas niedriger aus. Ein Manko, mit dem sich Angestellte abfinden, bekommen sie doch dafür ein festes Monatsgehalt, das ihnen finanzielle Absicherung und Freiheit bietet. 

Doch wie setzt sich der Jahresverdienst eines Maklers nun zusammen? So wie bereits Unterschiede hinsichtlich der Provisionen in den einzelnen Bundesländern festzustellen sind, so wirken sich weitere Faktoren auf die Höhe der Bezahlung aus. Neben dem Bundesland, spielt der Ort selbst eine Rolle. Städtische, dichter besiedelte Gebiete stehen meistens höher im Provisionskurs als vergleichbare Objekte auf dem Land.

Ebenfalls wirken sich die persönlichen Qualifikationen, Erfahrungen und Spezialisierungen des Maklers selbst auf seine Marge aus. Schließlich bestimmt das angestellt Unternehmen selbst seine Lohnstufen, die wiederum von er jeweiligen Marktlage definiert und bestimmt wird. 

Schaut man sich den Verdienst eines Immobilienmaklers im geografischen Vergleich an, so wird man feststellen, dass Immobilienmakler im Osten, bzw. den alten Bundesländern, geringer vergütet werden, als jene im Westen.

Einstiegsgehalt

Das durchschnittliche Jahresgehalt beläuft sich auf 25 000 Euro. Brutto. Nun, dass ist das Einstiegsgehalt, Abhängig von Erfahrung, Position und Performance kann das Bruttogehalt aber über 100 000 Euro und mehr pro Jahr steigen. Als Einstiegsgehalt kann ein Immobilienkaufmann mit durchschnittlich 36 000 Euro im Jahr rechnen. 

...Bruttogehalt kann auf über 100.000,- Euro und mehr pro Jahr steigen.

Makler ABC: Einkommen Immobilienmakler - Das kann man als Selbständiger verdienen

Wer sich als gelernter, erfahrener und vor allem zuversichtlicher Immobilienmakler selbständig macht, der hat auf sein monatliches Festgehalt zu verzichten. Dafür wird er bei erfolgreicher Vermittlung mit einem 100%-igen Provisionssatz belohnt.

Als Selbständiger trägt man dabei auch immer die mit der Selbständigkeit anfallenden Kosten wie Miete für Geschäfts- und Büroräume, Materialien, Marketing und Personal. Nicht zu vergessen die Verantwortung, die mit der Selbständigkeit kommt. Außerdem sind dann noch die Versicherungskosten und Steuern, die ebenfalls den Provisionsbetrag schmälern. Jene Fixkosten wirken sich natürlich auch auf das Endgehalt des selbständigen Immobilienmaklers aus.

Wie gestaltet sich die Realität? Der Markt bestimmt die Musik. Denn der Erfolg ist eigenbestimmt. In Zahlen und Fakten bedeutet dies ein durchschnittliches Monatseinkommen zwischen 2500 und 6000 Euro. Auf das Jahr gerechnet ist also mit einer Verdienstspanne von 30 000 bis 72 000 Euro zu rechnen. Dabei sprechen wir hier vom reinen Umsatz und nicht um Netto-Gehalt. Grenzen nach oben sind natürlich offen und schwimmend. Je nach Performance, Strategie, Marketing und Talent lässt sich noch einiges erreichen. 

Makler ABC: Lehrgehalt Immobilienkaufmann - Die Ausbildung. Das Fundament eines selbstbestimmten Lebens

Wer mit dem Gedanken spielt Immobilienmakler zu werden, der hat sich auch über seinen Aufgaben- und Kompetenzbereich im Klaren zu sein. Dazu gehört nicht nur die Akquise von Immobilien, das Sichten und Bewerten dieser, sondern auch ihre Vermittlung. In der Vermittlung liegt schließlich die Belohnung, Bezahlung und Provision.

Die Arbeit im Vorfeld? Die leistet man, später auf selbständiger Basis, im Vorfeld und der Hoffnung die Immobilie auch wirklich verkaufen zu können. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. ... und dieser beginnt mit der Ausbildung. Zumindest bietet sie einen guten Einstieg. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Ausbildung und Qualifikation zum Immobilienmakler jedoch nicht.

Dieser Aspekt macht es schwierig ein Unternehmen zu finden, das überhaupt ausbildet. Meistens wird davon ausgegangen, dass Wissen, Kompetenz und Qualifikation mit dem Ausführen der Tätigkeit selbst erworben werden.

Viel öfter erfährt man daher etwas über das allgemeine Einstiegsgehalt eines Immobilienkaufmannes als sein Lehrgehalt. Einstiegsgehälter orientieren sich an den selben Kriterien wie die Gehälter für Angestellte und variieren dementsprechend Bundesland, Ort usw. abhängig. Grundsätzlich darf man als Auszubildender aber auch mit einem Einstiegsgehalt von 30 000 bis 40 000 Euro rechnen.

Interessant ist, dass der jeweilige Universitätsabschluss oft als Kriterium für die Bezahlung herangezogen wird. So werden Neueinsteiger mit Master und Diplomabschluss höher vergütet als jene mit einem Bachelorabschluss. Das Lehrgehalt Immobilienkaufmann ist also ebenso flexibel wie lukrativ. 

Makler ABC: Einkommen Immobilienmakler - Verdienstchancen im Ausland 

Das An- und Verkaufen von Immobilien muss nicht zwingend auf Deutschland beschränkt bleiben. Vor allem zahlreiche selbständige Immobilienmakler sind über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv und vermittelt Ferienwohnungen, Häuser und Luxusimmobilien in beliebten Sommer-, Urlaubs- und Feriendomizile.

Grundsätzlich bietet Schengen und die EU einem jeden die Möglichkeit im europäischen Ausland zu arbeiten ... und dementsprechend auch Immobilien zu vermarkten. Nach welchen Regelungen und Bestimmungen dabei Immobilien vermarkt, vermittelt und verkauft werden, ist von Land zu Land unterschiedlich. Es existieren keine einheitlichen allgemeingültigen Regelungen. Dementsprechend schwer ist es auch über Einkommen, Gehalt und Bezahlung von im Ausland tätigen Immobilienmaklern zu sprechen. 

Der wohl entscheidendste Faktor bei der Einkommensbestimmung ist das Zielland selbst. Wie begehrt ist es? Wie gestalten sich die Immobilien? Wie das Budget der Klienten? Wer Immobilien im Ausland vermittelt, der darf auch das Potential von Online Maklerbörsen nicht außer Acht lassen. Sie stellen heutzutage die erste Adresse Interessierter dar, sich einen Überblick über bestehende Immobilienangebote in ihren Feriendomizil der Welt zu verschaffen. 

Fazit

Wie man auch auf das Berufsbild des Immobilienmaklers schaut: Die Performance bestimmt das Endergebnis. So wie in jedem anderen Beruf auch. Wer mit Kompetenz, Ehrlichkeit, Leidenschaft und Interesse seiner Berufung als Makler nachkommt, der brauch sich weder im Angestellten- und Selbständigenverhältnis Sorgen um seine Zukunft machen. Den Traum vom Eigenheim träumen viele ... und es ist ein Traum, der wohl nie platzen wird.

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