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Wie finde ich den richtigen Verkaufspreis für meine Immobilie?

Den passenden Angebotspreis zu bestimmen ist einer der bedeutendsten Punkte in der Vorbereitung eines Verkaufs der Immobilie. Wenn der Preis zu niedrig liegt, verschenken die Besitzer ihr Geld. Liegt die Vorstellung dagegen zu hoch, entmutigen diese die möglichen Kaufinteressenten. Nur wenn der Angebotspreis im passenden Rahmen liegt, werden die Besitzer hinreichend Nachfrage erzeugen können, um unter allen Interessenten den zu finden, der das Haus kaufen möchte und daher auch den besten Preis zahlt.


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Eine Reihe an Faktoren beeinflussen den Wert von Immobilien. Dazu gehören die aktuelle Nutzung (unbewohnt oder vermietet), die Größe, das Baujahr, die Aufteilung, die Grünflächen, der Innenausbau, die Grundstücksgröße, der äußere Zustand sowie die technische Ausstattung. Ebenso von Bedeutung sind eine Dachterrasse oder eine Sauna im Keller. Von großer Bedeutung ist hier der aktuelle Marktwert.

Immobilien sind generell individuell. Dies macht es schwer, einen genauen Wert zu ermitteln. Beim Verkauf oder einer Vermietung von Immobilien richtet sich der erreichbare Preis nur nach der Nachfrage auf dem Markt und diese kann zwischen unterschiedlichen Lagen, verschiedenen Immobilienarten und dem Zeitpunkt des Verkaufes abweichend sein.

Was die Verkäufer oft außer Acht lassen sind die Mängel oder mögliche Lärmquellen wie Schnellstraßen, Bahntrassen, Industriegebiete, Straßenkreuzungen und Einflugschneisen oder im naheliegenden Umfeld. Die sozialen Verhältnisse, das Straßenbild, die Infrastruktur und die Architektur sind bedeutende Faktoren für die Güte der Lage.

Die Wertermittlung der Immobilie

Um die Wertermittlung der Immobilie durchzuführen, sollten sich die Besitzer einen Überblick über den Markt verschaffen. Dazu gehören ebenso aktuelle Angebote. Hierbei müssen jedoch die Unterschiede berücksichtigt werden, denn jede Immobilie ist einzigartig. Von Bedeutung kann daher der Immobilienteil der Tageszeitung sein oder Recherchen aus dem Internet.

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Zur Wertermittlung sollten daher wichtige Daten gesammelt werden. Bodenrichtwerte und anderer Referenzwerte werden vom verantwortlichen Gutachterausschuss gestellt. Dabei müssen diese Richtwerte auf die Immobilie umgerechnet werden.
Wichtig können auch Informationen aus der Nachbarschaft sein.

Hierbei ist es von Bedeutung, wenn die Besitzer dabei glaubwürdige Informationen sammeln. Nicht immer aber werden die Auskünfte, die zu bekommen sind, ganz der Wahrheit entsprechen. Oftmals neigen vor allem die Käufer dazu, den Kaufpreis des Objektes zu untertreiben aus Angst, zu viel gezahlt zu haben.

Die Verkäufer dagegen geben oftmals etwas mehr an, um in das Problem zu geraten, die eigene Immobilie zu verschleudern. Daher muss die Verlässlichkeit der Quellen beachtet werden.

Wichtige Kriterien für die Verkäufer einer Immobilie sind die Lage, die Größe des Grundstücks, die Zahl der Zimmer, die Wohnfläche sowie die Art des Objektes.

Wann sollten Besitzer den Immobilienwert bestimmen?

Wer den eigentlichen Wert der eigenen Immobilie kennt, hat in den meisten Situationen einen erheblichen Vorteil. Bei einem Verkauf ist eine Immobilienbewertung eine belastbare Grundlage für die Verhandlungen. Ein zu gering angesetzter Verkaufspreis führt bei einem Verkauf zu einer großen Zahl an Anfragen, die alle beantwortet werden sollen.

Den größten Nachteil bei einem geringen Verkaufspreis ist stets der Verkauf der Immobilie unter dem eigentlichen Wert und hierdurch ein erheblicher Verlust. Durch den zu hoch angesetzten Verkaufspreis hat der Verkäufer keine besonders guten Erfolgsaussichten. Der Verkauf der Immobilie zieht sich hin und meistens wird das Objekt unter seinem Wert verkauft.

Die Verfallszeit des Angebots bei den liegt derzeit bei etwa vier bis sechs Monaten. Die meisten Objekte werden dann zum missachteten Häusern. Der große Wertverlust ist für viele Hausbesitzer dann nicht tragbar.

Um bei den Verhandlungen über den Preis nicht sofort Kompromisse zu machen, bietet es sich außerdem an, das Inventar als „Zugabe“ anzubieten. Wenn beispielsweise eine Einrichtung im Wohnzimmer nicht abgegeben wird, kann dies nachträglich noch erfolgen.

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Niemand kann den Preis von Immobilien auf den Cent genau bestimmen. Generell richtet sich der Preis nach dem Angebot sowie der Nachfrage. Eine seriöse Bewertung kann eine ziemlich genaue Preisspanne nennen, welche sich in absehbarer Zeit realisieren lässt.

Die Bedeutung des Zeitwertes

Der Wert einer Immobilie verändert sich im Laufe der Zeit durch den Zustand und auch durch die Nachfrage nach Objekten in der einzelnen Region. So sind in den vergangenen Jahren die Preise für Immobilien, vor allem in den Ballungsräumen, besonders stark gestiegen und Voraussagen zufolge wird diese Entwicklung noch künftig weiter anhalten.

Entsprechend wichtig ist es, bei einem Verkauf es Objektes, den genauen Wert der Immobilie zu bestimmen und einen angemessenen Preis für den Verkauf zu veranschlagen. Außerdem gibt es noch weitere Faktoren, welche den Zeitwert mindern und zugleich steigern können. Wichtig ist vor allem, dass der Zeitwert einer Immobilie genau und fachgerecht berechnet wird. Dazu gibt es im Netz viele Ratgeber.

Für die Bestimmung des Zeitwertes von Immobilien gibt es drei Ermittlungsverfahren. Dies sind das Sachwert-, das Ertragswert- sowie das Vergleichswertverfahren.

So beschreibt der Zeitwert jenen Wert, welcher an einem Stichtag einem Vermögenswert oder einer Schuld uneingeschränkt der beizulegende Wert ist.

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Der Zeitwert von Immobilien verändert sich im Laufe der Zeit. Hierbei kann der Immobilienwert beispielsweise durch Abnutzungserscheinungen sinken und zugleich durch eine positive Entwicklung am Markt steigen. Den Zeitwert von Immobilien - also der Wert, welchen ein Objekt oder ein Grundstück an einem bestimmten Stichtag hat – wird als Verkehrs- oder Marktwert bezeichnet.

Die Bedeutung des Marktwertes

Was die Besitzer beim Hausverkauf oftmals außer Acht lassen sind bedeutende wichtige Mängel oder Lärmquellen wie nahegelegene Schnellstraßen, Bahntrassen, Industriegebiete, Einflugschneisen und Straßenkreuzungen im direkten Umfeld. Die sozialen Verhältnisse, Architektur, die Infrastruktur und das Straßenbild sind wichtige Faktoren für die Güte der Lage.

An dieser können die Besitzer nichts ändern. So kann sich eine gute Lage kann durch infrastrukturelle oder bauliche Veränderungen mit der Zeit in eine negative umkehren. Dies das dann ein Nachteil, mit welchem Käufer eventuell sehr zu kämpfen hat.

Der tatsächliche Marktwert eines Objektes ist in aller Regel erst im Ergebnis der Preisverhandlung zwischen Verkäufer und Interessent definiert. Diese können langwierig und sehr zäh sein, was den Besitzer Geld und Nerven kostet. Dabei kann ein Makler unterstützen.

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