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Wie weit ist meine Immobilie im Wert gestiegen?

Die Wertsteigerung der Immobilien bedeutet, den Preis eines Hauses oder einer Eigentumswohnung auf Dauer zu erhöhen. So ist eine Immobilie immer mehr wert als zu dem Zeitpunkt, an dem diese gekauft worden ist. Zurzeit erfahren die meisten Objekte in Deutschland eine positive Entwicklung des Wertes, weil die Nachfrage nach dem eigenen Heim aufgrund der günstigen Zinsen für Bau oder Kauf sehr hoch ist.


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Das finden Sie hier:

   Warum steigt der Wert der Immobilie?  mehr >>
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Und so legen Sie den Verkaufspreis fest:    mehr >>

Außerdem tragen die niedrigen Zinsen einen hohen Anteil an der Wertsteigerung der Objekte in Deutschland bei.

Die Anleger investieren ihr Kapital derzeit lieber in die Immobilie, anstatt zu sparen und hierbei nahezu gar keine Zinsen auf das Ersparte zu bekommen. So haben diese die Möglichkeit, durch die Entwicklung des Wertes der Immobilie oder mögliche Mieteinnahmen Gewinne zu erzielen.

Dies bedeutet jedoch auch: Wer heutzutage eine Wohnung oder eine Immobilie kauft, um das eigene Geld sicher anzulegen oder um eine Rendite erzielen zu können, der muss eventuell erst tief in die Tasche greifen.

In den folgenden Jahren wird nicht mit einer Wende bei den Zinsen gerechnet und daher von weiterhin steigenden Preisen der Immobilien ausgegangen.

Um das Ersparte gut angelegt zu wissen, sollten die Interessenten sich aus diesem Grund zuerst bewusst werden, welches Ziel diese mit dem Kauf eines Objektes verfolgen.

Die sollten sich fragen, ob sie es selbst bewohnen und möglicherweise später einmal verkaufen wollen oder ob sie die Immobilie vermieten mit der Möglichkeit, diese im Alter selbst zu nutzen. Genauso kann das Haus oder die Wohnung als Renditeobjekt genutzt, also erst vermietet und dann verkauft werden.

Dabei sollten die Besitzer beachten, dass bei der Investition in eine Immobilie diese als inflationssicher und wertbeständig gilt. Eine generelle Sicherheit, dass jene Immobilie in ihrem Wert ansteigt, gibt es dabei generell nicht.

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Warum steigt der Wert der Immobilie?

Ein Grund für die immer weiter steigenden Immobilienpreise ist die sehr hohe Nachfrage bei einem geringen Angebot auf dem Markt. In Deutschland wird generell viel gebaut, und doch ist es nicht ausreichend, um den Bedarf an Häusern bzw. Wohngebäuden abzudecken.

Durch diesen Mangel an Wohnraum gibt es vor allem in den Ballungsräumen eine Not an Wohnungen, was einerseits zu steigenden Mieten und andererseits zu Preissteigerungen bei Immobilen führt, die zum Kauf angeboten werden.

Der Mangel an Bauland kann zugleich als einer der Gründe für die Entwicklung der Preise auf dem Immobilienmarkt aufgeführt werden.

Im Jahr 2020 kostete ein Quadratmeter Bauland in Deutschland im Schnitt etwa 199 Euro. Fünfzehn Jahre vorher waren es noch etwa 100 Euro für einen Quadratmeter.

Das knappe Bauland wird immer teurer und sorgt aus diesem Grund zugleich für generell steigende Immobilienpreise.

Zudem führt die derzeitig vorherrschende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu einem Anstieg der Preise für Immobilien.

Dabei macht diese die Finanzierung der Immobilien zwar preisgünstiger, sie bedingt jedoch gleichzeitig auch, dass durch die niedrigen Zinsen andere Möglichkeiten zur Anlage weniger attraktiv sind. Als Folge wird immer mehr in Immobilien investiert und die Preise am Markt nehmen durch die erhöhte Nachfrage immer mehr zu.

Trotz der immer weiter steigenden Immobilienpreise versucht der Staat die Eigentumsbildung für den Wohnraum in Deutschland durch viele interessante Förderprogramme, wie zum Beispiel das KfW-Wohneigentumsprogramm stetig zu fördern bzw. günstigere Bedingungen für den Kauf von Eigentum zu schaffen.

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Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist die Quote für das Wohneigentum in Deutschland eher niedrig.

Während in Deutschland etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der selbstgenutzten Wohnung oder einem passenden Eigenheim lebt, wohnen im benachbarten Land Polen etwa 86 Prozent der Anwohner in den eigenen vier Wänden.

Die Preise von Wohnungen in den Metropolen in Deutschland verteuerten sich im letzten Quartal 2021 mit insgesamt 0,7 Prozent weniger stark als vorher. Im 3. und 4. Quartal des Jahres hatten sich die Immobilienpreise um 3,8 Prozent sowie um 4,5 Prozent erhöht.

Die Metropolbewohner, welche schon seit 2015 nach einer passenden Wohnung zum Kauf gesucht haben, wurden mit Steigerungen der Preise von durchschnittlich 83 Prozent getroffen.

In den Großstädten, in denen mehr als 100.000 Einwohnern leben, zogen die Preise für Wohnungen im 4. Quartal 2021 um insgesamt 2,35 Prozent an und somit ebenfalls weniger stark als in jenen Monaten zuvor.

Seit dem Jahre 2020 verteuerten sich Wohnungen um +11 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Wohnungspreise um 49 Prozent, seit dem Jahre 2015 sogar um 61 Prozent.

Vor allem das ländliche Wohnen ist teurer geworden. In dichter besiedelten Gebieten lagen die Preise für Wohnungen im 4. Quartal 2021 im Gegensatz zum Vorjahr 11 Prozent höher. So stiegen innerhalb von fünf Jahren die Preise um 46 Prozent, seit dem Jahre 2015 um 60 Prozent.

In den dünner besiedelten Regionen war die Teuerung im vierten Quartal mit 13 Prozent seit dem Vorjahr am höchsten. Hier stiegen die Preise in den vergangenen fünf Jahren um etwa 46 Prozent.

Was beeinflusst den Immobilienwert?

Die Immobilienpreise für Wohnungen in den Metropolen verteuerten sich im 4. Quartal 2021 mit 0,7 Prozent weniger stark als vorher. Im 3. und 4. Quartal dieses Jahres hatten sich die Immobilienpreise um 3,8 Prozent sowie um 4,5 Prozent erhöht.

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Die Bewohner, die schon seit 2015 nach einem Objekt zum Kauf suchten, wurden mit Preiserhöhungen von durchschnittlich +83 Prozent konfrontiert.

In den Großstädten zogen die Preise für Wohnungen im 4. Quartal 2021 um insgesamt 2,35 Prozent an und somit zugleich weniger stark als in den Monaten vorher. Seit dem Vorjahr haben sich die Wohnungen um insgesamt 11 Prozent verteuert. In den letzten fünf Jahren stiegen die Wohnungspreise um 49 Prozent.

Gemäß dem Statistischen Bundesamt haben sich Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen in Metropolen wie Hamburg, Berlin, München am meisten verteuert.

Sehr stark stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den dünner besiedelten ländlichen Regionen mit einem Plus von insgesamt 15,9 Prozent gegenüber dem Jahre 2020.

Die Eigentumswohnungen verteuerten sich hier um 13,2 Prozent. In den dichter bewohnten ländlichen Kreisen stiegen die Immobilienpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser um insgesamt 14,5 Prozent sowie die Preise für Eigentumswohnungen um mehr als 11 Prozent.

Eine Ermittlung des Verkehrswertes führt dabei der Immobiliengutachter durch. Für die Bestimmung können drei verschiedene Verfahren genutzt werden. Welches Verfahren am Ende eingesetzt wird, hängt vor allem von der jeweiligen Immobilie ab.

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